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Gesetzliche Krankenversicherungen und private.
Die Krankenversicherung ist eine der wichtigsten Versicherungen
für einen Menschen, denn wie schnell wird er krank und dann
kommen sehr hohe Kosten auf ihn zu. Diese müsste er selbst
tragen, wenn er keine Versicherung für diesen Fall hat.
Bei den Arbeitnehmern ist es Pflicht eine Krankenversicherung zu haben.
Es gibt in unserem Land gesetzliche Krankenversicherungen und private.
Diese unterscheiden sich gewaltig im Spektrum ihrer Leistungen
für den Versicherten. Während die gesetzlichen
Krankenversicherungen immer weniger für den Kunden aufwenden,
ist es bei den privaten etwas anders.
Genauere Infos zu den beiden Versicherungstypen kann man zum Beispiel
auf
http://www.pkv-infos.net/vergleich-gkv-pkv.php
erhalten.
Es stellt sich die Frage, was nun für und was gegen die beiden
Arten der Versicherungen spricht.
Pro:
- Die gesetzlichen Krankenversicherungen sind meist
günstiger von den Beiträgen her gesehen.
- Die Leistungen der privaten Krankenversicherungen sind um
vieles besser und kundenorientierter.
- Vor allem im Bereich Zahnarzt und Therapien zahlen die
privaten Krankenkassen viel mehr an Behandlungen, als die gesetzlichen.
Contra:
- Die privaten Krankenkassen müssen keinen
Versicherten aufnehmen, d.h. es gibt keine gesetzlichen Regelungen
dafür.
- Die gesetzlichen Krankenkassen sparen immer mehr an Kosten
ein, obwohl sie immer teurer werden.
Fazit:
Die Pflicht zur Krankenversicherung in Deutschland ist eine sehr gute
Regelung für die Bürger. Nur so kann jeder, egal ob
reich oder arm, im Krankheitsfall auch einen Arzt bzw. einen
Krankenhausaufenthalt in Anspruch nehmen. Dies ist in vielen andren
Ländern, wie zum Beispiel den USA nicht so. Was aber
hierzulande sehr auseinander geht, ist die Leistungsschere.
Während die gesetzlichen Krankenversicherungen immer weniger,
oft auch wichtige, Leistungen den Kunden verwehren, gehen die privaten
ganz andere Wege. Sie bieten eher mehr Leistungen den Versicherten an
als noch vor ein paar Jahren. Leider tun sie dies im Basistarif,
für ihre Mitglieder nicht, sondern nur wenn er sich
zusätzlich dort versichern lässt.
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