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Seniorenhandys Pro und Kontra
Wer sich einen neue Existenz aufbauen möchte braucht einen
gute Businessplan
Vorlage.
Dieser Businessplan wird für den Gründer Zuschuß
gebraucht und er spiegelt das Modell des Geschäftes der
Existenz wieder. Ohne ihn ist ein erfolgreiches Geschäft nicht
zu führen.
Ein Businessplan ist in verschiedenen Bereichen aufgegliedert:
Die Investition
Wie viel Geld oder Sachen wie zb. Geschäfts Fahrzeuge,
Büroeinrichtung, Maschinen, Computer, Werkzeuge und andere
Sachanlagen für das jeweilige Geschäft eingesetzt
werden kann.
Der Umsatz
Wie viel Umsatz, Erlös das Geschäft in den
nächsten Jahren machen wird. Eine Prognose, Hochrechnung
dafür erstellen.
Die Kostenaufstellung
Hier müssen Sie alle Kosten eintragen die Sie für das
Geschäft benötigen:
Kosten für Büro, personal, Einkaufs kosten der
Materialien, Möbel, praktisch alle kosten die mit dem
Geschäft / Firma zu tun haben.
Die Einnahmen
Wie viel Geldmittel durch Rechnungen, Einzahlungen das
Netogeldvermögen des Geschäftes erhöhen.
Das Eigen Kapital und
Fremdkapital
Eigenkapital: wie viel Geld kann ich selber noch zusätzlich in
die Firma einbringen
Fremd Kapital: kann mir ein Bekannter oder ein Anderer (Bank z.B.)
etwas Kapital oder Geld einbringen.
Der
Rentabilitätsplan
Ein Kostenvergleich für alle
Finanzierungsmöglichkeiten muß erstellt werden. Der
erwartete Umsatz wird den erwarteten Kosten gegenüber gestellt
und daraus ein eventueller Gewinn errechnet.
Hier sollten die einnahmen und Ausgaben gut sichtbar sein.
Ganz oben steht der Netumsatz von dem werden Haupt-Kosten wie
Miete und Personal, sonstige Kosten wie Telefon, Versicherungen,
Beiträge und kalkulatorische Kosten abgezogen. Daraus
erhält man den Roh Gewinn. Von dem werden noch betriebliche
Steuer abgezogen und daraus ergibt sich die Rentabilität ( das
Betriebsergebnis )
Der
Liquiditätsplan
Ein jeder Unternehmer muß einen sorgfältig
erstellten Liquiditätsplan für den Zeitraum der
nächsten 12 Monate haben. In diesem Plan
müssen alle Geplanten Einnahmen und Ausgaben
gegenüber stellen. Hier sollten Sie in Konten bzw. Rubriken
alles eintragen was Sie für die Buchführung nutzen
Wie Bürokosten, Telefon, Löhne, Waren
Verkäufe und Käufe. der monatliche
Überschuß kommt aus der Differenz der
voraussichtlichen einnahmen und Ausgaben. Dieser steht ihnen dann zur
Verfügung sämtliche Rechnungen zu zahlen.
Der Kapitalsbedarfplan
Der Kapitals Plan ist ein Teil des Finanz Planes jedes Unternehmen, er
stellt langfristige Informationen zur Deckung des Bedarfs an Kapital
das man für Investitionen innerhalb der jetzigen und
zukünftigen Perioden getätigt werden. Seine Bedeutung
ist sehr groß. Denn wenn man falsch plant kann man die
Liquidität der Firma bzw. des Geschäftes
gefährden.
Der Finanzierungsplan
Der Finanzierungsplan besteht aus einer detaillierte Aufstellung der
anfallenden Herstellung- und Erwerbs kosten und wie viel Eigen- und
Fremdmittel (ob man Kredite oder Darlehen benötigt, wie hoch
diese sind) man für die Finanzierung einsetzen muß.
Das Personal
Wie viel Personal man für sein Geschäft
benötigt. Gehalts und Lohn Angabe.
Die Material kosten
Als Materialkosten bezeichnet man die durch Betrieb verbrauchten
Materialien und Energien entstandenen Kosten. Fertigungskosten wie
Rohstoffe, Teile, Waren, Halb Fabrikate. Hilfskosten wie
Reinigungsmittel, Kartonagen bzw., Verpackungen.
Betriebsmittelkosten wie Strom, Öl, Gas und Wasser. Diese
Kosten werden durch eine Inventur errechnet.
Abschreibungen
In der Abschreibung erfaßt man planmäßige
Wertminderungen von Gegenständen die zum
Betriebsvermögen gehören. gründe wie
Alterung, Verschleiß, Unfall Schäden,
Preisverfälle bestimmen den Wertverfall, z.B. Computer,
Drucker, Kopierer, Werkzeugmaschinen und andere.
Die Entnahme
Entnahmen sind Güter die der Unternehmer aus seinem
Betrieb für sich, für seinen Haushalt oder
für andere gründe während eines
Wirtschaftsjahrs entnommen hat wie Nutzungen, Bargeld, Leistungen,
Waren, Erzeugnisse.
Dies war ein Gastbeitrag
von Uwe:
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